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    <title>Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück</title>
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    <title>Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück</title>
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    <title>Unter dem Link...</title>
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    <description>...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lukasinpolen.wordpress.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist mein Polen-Blog in Zukunft zu lesen! Viel spaß!</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 churchey</dc:rights>
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    <title>Die Apotheose der Liebe</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/4761160/</link>
    <description>&lt;i&gt;Let&apos;s go anywhere&lt;br /&gt;
It&apos;s getting late&lt;br /&gt;
I don&apos;t care&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich um 10:00 vormittags, trotz aufrechter Sturmwarnung, auf den Weg gen Westen macht, das ist Liebe. Zumindest muss es etwas damit zu tun haben. Nicht zwangsläufig zu einem Menschen, auch mit der Kunst.&lt;br /&gt;
Viele sollten kommen, zu diesem Ereignis. Solche, die ich schon lieb gewonnen habe, wie der Danny und die Lisl, aber auch neue Bekanntschaften. Sarah, Kasper und Anna. Alle drei sehr nett und sympathisch, sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;I gotta laugh and then i&apos;m asleep &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst lacht man, man denkt, alles läuft perfekt. Man erwartet Liebe, spürt schon dieses Kribbeln. Da aber die nacht kurz war, schläft man ein. Im Zug, zu den Klängen von Gustav Mahlers 1. Symphonie unter Kegel, die in meinem Blog auch verlinkt ist. Aufgewühlt und doch gelassen kommt eine Müdigkeit auf. Der Versuch zu träumen, von Liebe. Endstation Linz, Strecke Linz-Salzburg gesperrt, bitte alle aussteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Thank god that life is so long&lt;br /&gt;
And the city&apos;s so big&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, da gibt es Steine, die einem in den Weg gelegt werden. Der Ersatzbus brauchte natürlich ewig lange nach Salzburg. Trotzdem kommt man dem Ziel näher, aber langsam. Über vom Wind gezeichnete Landstrassen rollen wir hinweg, viele Eindrücke, die schon nach wenigen Minuten wieder vergessen sind. In wenigen Minuten erreichen wir Salzburg Hbf. Was nun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Behind every desire is another one waiting to be liberated when the first ones sated&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sehnsucht, das Ziel zu erreichen, gepaart mit der Angst, im letzten Moment alles zu verlieren. Wohin jetzt? Welcher Zug, fährt überhaupt einer? Es fuhr. Zumindest bis Freilassing, wo schon der IC nach München wartete. Man denkt, alles überwunden zu haben, es könne einen nichts und niemand mehr aufhalten. Doch schon nach wenigen Augenblicken wird klar, dass der IC in Rosenheim endet. Wieder Angst und Sehnsucht. Und absolut keine Ahnung, wie es weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;There&apos;s a feeling that I get&lt;br /&gt;
When I look to the west&lt;br /&gt;
&apos;Bout having all the answers&lt;br /&gt;
Still failing the test&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nah und doch so fern. Erstmals melde ich mich bei Anna. Es wurde ein Schienenersatzverkehr von Rosenheim nach Grafing, zur S-Bahn, eingerichtet. Sie meinte, der Bus braucht etwa 30 Minuten. Ich setzte mich in den Bus und kam mit deutschen Urlaubern ins Gespräch. Na immerhin, die waren erst seit 12 unterwegs. Dort drüben liegt München, wo ich die untergehende Sonne verfolge, im Westen. Man fühlt, es geht sich aus. Grafing Bahnhof, alle aussteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;You rolled the dice but&lt;br /&gt;
You didnt know anything&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück nur 8 Minuten Wartezeit auf die S-Bahn. Es ist kalt, Emma weht. Ab in den Zug, Sitzplatz suchen. Laut Plan Ankunft in München Hbf um 19:38. Na bitte, geht sich doch alles aus. Doch: Ein Betrunkener liegt am Boden der Bahn, der Notarzt wird gerufen, eine Wartezeit ergibt sich. Glück für mich, denn der Druck meine Blase schien unendlich zu sein. Also Raus damit und weiter gehts zurück in den Zug, nach einer Wartezeit von knapp 10 Minuten setzte dieser sich dann wieder in Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Closer than ever&lt;br /&gt;
To finding the hidden track&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also doch irgendwie im &quot;Millionendorf&quot; angekommen. Nach kurzer Auskunft bei Kranzberg weiß ich wieder, dass ich zur Donnersbergerbrücke muss. Also da raus, und zur Tram, damits schneller geht. Interessanterweise kannte ich den Weg noch. Auf dem Fußmarsch dann wieder diese Vorfreude. Vor dem Backstage läutete ich an. Mir öffnete jedoch niemand. Achso, ist ja nicht in der Halle, sondern im Werk, also schnell hinunter. Da warteten sie schon, Danny und Anna, mit einem Lächeln zwischen ihren Lippen. Also doch noch geschafft und nix wie rein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;What&apos;s wrong?&lt;br /&gt;
Nothing&lt;br /&gt;
Are you sure nothing&apos;s wrong?&lt;br /&gt;
Yeah&lt;br /&gt;
But you&apos;re sad about something&lt;br /&gt;
Yeah&lt;br /&gt;
So tell me what&lt;br /&gt;
I don&apos;t know&lt;br /&gt;
I can&apos;t tell you&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal weg mit der Jacke. Doch die Schlange war lang. Na gut, wen erschüttert sowas schon nach knapp 4 Stunden Verspätung, mich jedenfalls nicht. Speziell nicht, wenn man von einem unerwarteten (aber natürlich erhofften, erwünschten) Gast überrascht wird. Diese Lisl wars. Freude, in gewissem Sinn Liebe. Wie geht es dir so? Wer antwortet da schon &quot;Naja, nicht so gut&quot;...Fast niemand. So auch ich. Bisschen Smalltalk, und ich konnte meine Jacke/Tasche auch schon abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;They say you have to have somebody&lt;br /&gt;
They say you have to be someone&lt;br /&gt;
They say if youre not lonely alone&lt;br /&gt;
Boy there is something wrong&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiegen hinauf, weil da sitzen die anderen. Toll, Rogue Wave fangen schon an. Doch schien mir, als sei ich der Einzige, den das Juckt. Was aber auch nicht schlimm ist. Mir gaben die Lieder einfach viel, aber es ist doch auch schön, mit alten, und auch neuen Freunden zu reden. Menschen sind Wichtiger als Musik, als Kunst generell. Man kann nichts so lieben, wie einen Menschen, so sehe ich das. Was natürlich nichts daran ändert, dass Chicago X 12 ein Spitzensong ist, genauso wie Every Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Left straight right straight&lt;br /&gt;
I can&apos;t find a reason&lt;br /&gt;
I know i&apos;ll keep going but&lt;br /&gt;
I can&apos;t find a reason &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also doch nach vorne. Danny macht die Arbeit für Anna Sarah und mich. Nach einigen Wendungen erreichen wir einen Akzeptablen Platz, vorerst. Nada Surf kommen, ja. Irgendie ist jeder Glücklich, schon beim ersten Akkord. Den Danny hielt nichts mehr hinten, wie eine Schneeflocke in der Luft sah ich ihn nur mehr hin und herbewegen. Wir anderen drei begnügten uns mit unseren Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The moon is closer to the sun than i am to anyone&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem fühlt man sich bei einem Konzert immer allein. Einmal als Individuum, das sich auf die Bühne konzentriert. Und zweitens als Masse, abgeschlossen von denen, die da draußen auf den Straßen sein mögen. Und seien wir uns ehrlich, Knutschen bei einem Konzert kann doch sehr nervig sein, wie ich feststellen musste. Fast so schlimm wie keine Rücksicht auf die Mitbesucher zu nehmen. Über einen Hampelmann direkt vor uns (oder warens sogar zwei) unterhielten sich Sarah, Anna und ich prächtig. Ein Konzert lässt man sich nicht vermiesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;I&apos;m on the outside of love&lt;br /&gt;
Always under or above&lt;br /&gt;
I can&apos;t find my way in&lt;br /&gt;
I try again and again&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann kam er dann. Dieser Song, den man liebt. Die Apotheose der Liebe, die man selber nicht erreicht. Trotzdem gibt es so viel Hoffnung, dass man mit einem dermaßen breiten Grinsen dasteht, und einfach nur Glücklich ist. Man weiß, man ist nicht der Einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Maybe this weight was a gift&lt;br /&gt;
Like I had to see what I could lift&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Anstrengung für ein Konzert? &quot;Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken&quot;. Dabei mein ich das ernst. Schwer erklärbar, aber mir gibt das einfach viel, sowas zu erleben. Während des Konzertes dachte ich mir, dass das einfach Eindrücke sind, die ich nie vergessen werde. Den Danny auf der Bühne zu sehen, an die hinten sitzende Lisl zu denken, Anna und Sarah lachen und tratschen zu sehen. Da bleibt was hängen. Und das war mir sogar eine solche, mit Problemen belastete, Anreise wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beautiful beat get me out of this mess&lt;br /&gt;
Beautiful beat lift me up from distress&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese schönen Klänge, man weiß, es nähert sich dem Ende. Spätestens als die ersten Töne von Blankest Year erklangen. Die Bühne wurde gestürmt, und ich fand das schön, diese zufriedenen, glücklichen Menschen da oben tanzen zu sehen. Es ist ein Moment, in dem alles zusammen&lt;i&gt;pass&lt;/i&gt;t. Das &lt;i&gt;pass&lt;/i&gt;iert eigentlich äußerst selten, wenn ich mich zurückerinnere. Danny ging von der Bühne ab, und die Band tat es ihm gleich. Alles schien vorbei zu sein. Vorerst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The lights in the city are more or less blinking&lt;br /&gt;
Which side of the story decides what you&apos;re thinking&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Abends. Der Herr Ude betritt die Bühne und hält eine Ansprache, und er legt später noch auf. Jaja, mach weiter, wir wollen lieber noch Zugaben. Und - tatsächlich kamen Nada Surf noch einmal auf die Bühne. Ein letztes Mal alles geben, dem Publikum ebensoviel abverlangen, und mit aufrechtem Haupt nach zwei letzten Liedern von der Bühne abtreten. Das dürfte wohl der Plan gewesen sein. Er funktionierte.&lt;br /&gt;
Was nun? Hinsetzen, auf die Stufen, plaudern. Sich anfreunden mit neuen Menschen, diesen dann auch Geld für die Karte geben. Danke hier nochmals.&lt;br /&gt;
Da wars dann auch schon Mitternacht. Geburtstag, 29. Es wurde gratuliert, und auch Mäuse geschenkt.&lt;br /&gt;
Wohin nun? Backstage? Nein, Zu viele komische Leute. Da doch lieber in den P59 50 Cent Club 1 in der Sonnenbergerstrasse. After Show Party mit Band. Nur, wo ist das? Wir versuchten, mit unserem Charme, es herauszufinden. Aha, also Sonnenstrasse. Na egal, wir sind ja keine Münchner.&lt;br /&gt;
Leider erwiesen sich Kesper und Sarah als langweiler. Naja, oder Memmen. Obwohl ich beide sehr sehr nett und sympathisch fand. Die Anna schleppten sie leider auch gleich nach Hause mit. Dann nur zu Dritt auf zu Lisls Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;But in the middle of the night i worry&lt;br /&gt;
It&apos;s blurry even without light&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch halt! Wir haben ja das Geschenk vergessen! Wir gingen zurück zum Werk, um es zu holen. Was jedoch dort passierte, ist schwer in Worte zu fassen. Schwarz gekleidete Leute, weiß geschminkt, usw. Ich hatte Angst. Lisl ging hinein, konnte das Geschenk jedoch leider nicht mehr finden. Vermutlich wurde es geopfert oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;When do I jump out of the cake&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geburtstagstorte. Diesmal von McDonalds, und die Kekse M&amp;Ms. Wir beschließen, nicht in den Club zu fahren, denn es gefiel uns sehr im Auto. Wir suchten den Ostbahnhof, fanden ihn sogar nach etwa 2 Stunden, was zu spät war. Egal. Eine Spritztour durch München, mindestens 10 Mal durch die Brienner Strasse und so. Dabei Taxis, so viele, und alle beige, hässlich und aggressiv fahrend. Nach einer Zeit merkte die Lisl dann gar nicht mehr, ob eine Ampel grün oder Rot ist. Die AA ist übrigens klein und hässlich, aber das wusste ich ja vorher schon.&lt;br /&gt;
Nach etwa 4 Stunden Autofahrt stiegen Danny und ich am Hbf aus und verabschiedeten uns von der Lisl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;I&apos;ve got no time i wanna lose&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wäre der Nachtzug vom Ostbahnhof lieber gewesen, natürlich. Aber so musste der Danny wenigstens nicht alleine warten und seinen Kakao in meiner Anwesenheit schlürfen. Um 06:20 kaufte ich noch zwei Butterbrezen und setzte mich in meinen Zug, der sogar dastand und ohne Verspätung losfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Always Love? Hate will get you every time&lt;br /&gt;
Always Love? Hate will get you?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zug kommt mir wieder der Gedanke der Apotheose der Liebe. Es gibt wahrscheinlich keine Band, die das in ihren Liedern dermaßen Gut praktiziert, wie Nada Surf. Vor allem nimmt man es ihnen auch ab.&lt;br /&gt;
Um wieder etwas abzuschalten lege ich mir am iPod Bruckners 7. Symphonie unter Eugen Jochum ein, nach der ich dann perfekt schlafen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;To hell with it&lt;br /&gt;
I&apos;m going to have a party&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Sonntag wird im Arsch sein, das war spätestens ab Salzburg klar. Ich konnte meine Augen kaum mehr offen halten und war immer noch überwältigt von den vielen Eindrücken des Samstags. In Salzburg stand auch schon der IC nach Wien bereit, und alles nahm, diesmal planmäßig, seinen Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;You laughed out loud&lt;br /&gt;
About someone who&lt;br /&gt;
Couldn&apos;t get their shit together&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während meines Schlafs füllte sich das Abteil etwas, aber egal. Ich bekam so gut wie nichts mit, und es war mir auch egal. Ich war glücklich, zufrieden, müde und ausgelaugt. Kurz nach 12 dann in Wien, wieder zu Hause. Naja, sagen wir fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;I&apos;m the party star&lt;br /&gt;
I&apos;m popular&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Schnellbahn machte keine Probleme mehr, und ein Bett wartete schon auf mich.&lt;br /&gt;
Es war also ein schönes Wochenende, mit einiger Anstrengung verbunden, aber es war es Wert. Jederzeit wieder, am liebsten schon am 3.5. im Hirsch.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Für die Felicitas!</title>
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    <description>Ich war am Opernball. Ja, dieses kulturelle Großereignis, wo es nur um sehen und gesehen werden geht. Selbstverständlich nicht als Gast, sondern als Garderober.&lt;br /&gt;
Ich weiß ja jetzt gar nicht, was man dazu sonst noch schreiben sollte. Ich habe fast keine berühmten Leute gesehen, weiß aber von meiner Kollegin L., dass Alfons Haider aufs Damenklo geht. Die Teri und die Dita habe ich leider nicht gesehen, was aber nicht schlimm ist. 100 Euro Trinkgeld konnten mich entschädigen.&lt;br /&gt;
Während der Arbeitsbeginn um 15:30 oder so angesetzt war, verließ ich das Gebäude erst etwa 6:00 morgens. Anstrengende Sache. So pflückte ich mir noch eine Rose und machte mich auf den Weg nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, was mir noch auffiel: Es gibt nur wenige, denen das Prozedere rund um den Ball wirklich spaß macht. Viele gehen früh, für die Fotografen ists harte (extrem harte...) arbeit und man kann die Langeweile in den Gesichtern erkennen. Aber es gibt eben einen gewissen &quot;Zwang&quot;, doch hinzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes gibts was zu Nada Surf!</description>
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    <dc:date>2008-03-03T14:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/4627620/">
    <title>Eigentlich sollte ich ja lernen, aber</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/4627620/</link>
    <description>ich schaffe es irgendwie seltenst, mich zu motivieren. Hab ständig das Gefühl, dass es auch reicht, morgen zu lernen. Leider gelingen die Prüfungen halt meist trotzdem. Aber es ist einfach ein ungutes Gefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Li-La-Lukas</description>
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    <dc:date>2008-01-18T23:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/4621998/">
    <title>Nun</title>
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    <description>Ich habe gerade um 460 Euro Kleidung bei Frontline bestellt. Eigentlich ziemlich verrückt, aber wird schon passen!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-17T01:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/4618881/">
    <title>Das Kartenspiel für 4 Personen...</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/4618881/</link>
    <description>...ist für mich mittlerweile Tarock. Unglaublich, wieviel spaß das macht.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-16T00:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/4615886/">
    <title>Momente...</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/4615886/</link>
    <description>Heute ist es mir passiert. Nur ganz kurz, ohne nachzudenken, verändert sich der Puls. Ich fühlte mich gelähmt, konnte nicht agieren. Versuchte, keinen Fehler zu machen, und kein Risiko einzugehen. Trotzdem folgte ein Hochgefühl. Als ob man eine Droge genommen hätte. Man spürt nichts mehr, außer ein leichtes Knistern. Und zu spät bemerkt man, dass der Moment vorbei ist. Nun bin ich im Zwiespalt, ob ich positiv oder negativ, also nachtrauernd an den Moment, zurückblicken soll. Und wie ich mich verhalten werde, falls sich diese Situation, an diesem Ort, wieder ergeben sollte..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Theater, 14.1.2008.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T00:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/4612566/">
    <title>Natürlich...</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/4612566/</link>
    <description>...habe ich hier lang nichts mehr geschrieben. Warum auch? Hatte nie das Bedürfnis. Obwohl ich sehr gerne schreibe, nur kann ich&apos;s nicht so gut. Ich will ja auch nicht dauern Seelenstriptease machen, denn das ist unnötig. Jeder der mich kennt weiß, wie es mir geht und was es neues gibt.&lt;br /&gt;
Egal. Die klassische Musik gibt mir in letzter Zeit sehr viel. Und ich merke, dass ich, je mehr ich sie höre, weniger mit meinen früheren Hörgewohnheiten zurechtkomme. Zum Beispiel schaffe ich es nicht, auf meinem iPod Musik auszuwählen, die ich gerne hören würde. Das gute daran: Ich nehme Musik nun viel bewusster wahr und beschäftige mich auch mehr mit ihr. Drum kann ich auch sagen, dass Velojets &quot;This Quiet Town&quot; ganz klar mein Album des Jahres ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters: Ich bin immer mehr zufrieden mit der Situation &quot;alleine&quot; zu sein. Zumindest fehlt es mir an nichts. Alleine in die Oper zu gehen, oder ins Konzert, bringt eine ganz andere Erfahrung mit sich. Nur eines geht mir teilweise ab: Nach dem Abend, mit einer Person, die einem wichtig ist, Revue passieren zu lassen. Ich weiß nicht, ob so etwas wichtig ist, oder ob man alleine sogar besser verarbeiten kann. Vermutlich kommt es auch darauf an, ob man halt Mahlers Sechste oder die Weakerthans gehört hat. Tiefe Abgründe der menschlichen Psyche tun sich da auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl schreib ich wieder mehr. Mal sehen. Schließlich wars ja doch wieder ein Seelenstriptease. Aber irgendwie macht er halt, ab und zu, doch spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der.</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-13T23:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/3366747/">
    <title>Wo?</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/3366747/</link>
    <description>Gleis 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann?&lt;br /&gt;
16:10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin?&lt;br /&gt;
Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wärs!</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-26T11:28:00Z</dc:date>
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    <title>Wichtig:</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/3218271/</link>
    <description>Es ist NICHT die Leidenschaft, die treibt. Es ist die Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 churchey</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-22T14:40:00Z</dc:date>
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    <title>Letztes Jahr</title>
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    <description>Habe ich ja einen Jahresrückblick verfasst. Kam mir letztens wieder in Erinnerung, als ich den von Danny gelesen habe.&lt;br /&gt;
Da kam mir, dass ich das für 2006 gar nicht geschafft hätte. Unglaublicherweise kann ich mich an fast nichts mehr erinnern, außer ein paar Festivals im Sommer.&lt;br /&gt;
Bestes Konzert 06 war Thermals im Chelsea, ganz klar.&lt;br /&gt;
Und, ich werde bald, nach den Prüfungen, wieder öfter hier schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salud!</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-01-21T12:47:00Z</dc:date>
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    <title>Heute</title>
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    <description>UBRM Fest im Tüwi...</description>
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    <dc:date>2006-11-23T11:57:00Z</dc:date>
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    <title>Olli Schulz</title>
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    <description>Das neue Album ist Wahnsinn&lt;br /&gt;
Das neue Album ist Wahnsinn&lt;br /&gt;
Das neue Album ist Wahnsinn&lt;br /&gt;
Das neue Album ist Wahnsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
waaah ich muss es haben!</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-11-17T13:43:00Z</dc:date>
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    <title>Jugend &amp; Alkohol</title>
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    <description>Es ist ein viel diskutiertes Thema, vor allem in Österreich. Ab welchem Alter ist der Konsum von Alkohol kein Problem mehr. Und es ist verdammt schwer, eine Antwort darauf zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in Österreich ist die Problematik sehr präsent, gehören doch die jungen Österreicher zu den fleißigsten Konsumenten Alkohols. Auch im EU-weiten Vergleich findet man sich im Spitzenfeld wieder. Stellt sich die Frage, warum das so ist.&lt;br /&gt;
Eine wichtige Komponente ist auf jeden Fall die Rolle des Alkohols in unserer Kultur. Gehört doch zum Beispiel vor allem bei uns im Weinviertel das Achterl und Vierterl zum täglichen Leben wie Brot und Milch.&lt;br /&gt;
Traurig ist, dass das Einstiegsalter immer niedriger zu werden scheint. Wenn ich Kinder sehe, die sich betrinken und dabei ganz groß vorkommen, wird mir schlecht. Genauso, wenn ich in meiner Zeit als Rettungssanitäter so etwas erleben musste. Wer allerdings glaubt, dass eine solche Alkoholvergiftung Jugendliche abschreckt, der irrt. Schon kurz danach sieht man die selben Leute wieder mit Bierdosen oder Weinflaschen.&lt;br /&gt;
Weiters spielt die Gruppendynamik eine gewaltige Rolle. Gehen sie unter eine Gruppe von Jugendlichen, an einem Samstagabend, und sagen sie, dass sie keinen Alkohol trinken. Sie werden verwunderte Blicke ernten, im besten Fall, oder gar wird man sich lustig machen.&lt;br /&gt;
Will man also dazugehören, so muss man sich betrinken. Und ohne Alkohol spaß haben? Wie soll denn das gehenNatürlich spricht nichts gegen einen guten Wein zum Essen, oder ein Bier beim Grillen. Und auch ein Betrinken, solange es in Maßen stattfindet, ist kein Problem, wenn es nicht zur Regel wird.&lt;br /&gt;
Allerdings muss man nachdenken, warum sich viele maßlos zulaufen lassen. Die Meisten haben soziale Probleme und sind Unglücklich. Der Alkohol scheint ihnen den Ausweg zu bringen, den sie suchen, macht ihr Leben aber in Wirklichkeit noch trostloser, als es sowieso schon ist. Ich habe auch selbst oft beobachtet, dass der Bildungsstand und der soziale Stand viel mit der Abhängigkeit von Alkohol zu tun haben. Je niedriger, desto höher die Chance im Sumpf der Sucht zu versinken.&lt;br /&gt;
Was mich immer wieder wundert, ist, wie leicht es den Jugendlichen gemacht wird, an Alkohol zu kommen. Und damit meine ich nicht den Verkauf alleine. Denn bekommt man die Getränke nicht im Supermarkt, sorgen die älteren dafür, dass alle zu ihrer Dosis kommen. Das Problem scheint also unlösbar zu sein, da dann auch die Kontrollen in den Geschäften nichts bringt.&lt;br /&gt;
Schlussendlich die Frage, wie wir den Alkoholkonsum der Jugendlichen einschränken können. Nun, ich denke, dazu muss jeder von uns beitragen. Wir, die älteren Jugendlichen, müssen mit gutem Beispiel vorangehen, und wenn jemand sagt, er trinke keine Alkohol, so sollten wir das bewundern, und so akzeptieren, wie es ist. Vor allem sollte tunlichst vermieden werden, jemand zum Trinken zu verleiten. Es ist NICHT lustig,14 jährige Burschen und Mädels abzufüllen. Im Gegenteil, es ist einfach nur arm.&lt;br /&gt;
Eher müssen wir versuchen, den Jugendlichen einen kontrollierten Genuss von Alkohol nahe zu bringen, und die positiven, als auch die negativen Seiten der Droge zur Sprache zu bringen, und somit ein aufgeklärtes Verhältnis zu Alkoholika zu erschaffen. Nur so können wir es erreichen, den Alkohol zu dem zu machen, was er ist, nämlich ein Genussmittel, dass, im richtigen Moment und Maß, viele schöne und angenehme Stunden bereiten kann.</description>
    <dc:creator>churchey</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-11-10T16:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://churchey.twoday.net/stories/2910473/">
    <title>Bitte antworten sie!</title>
    <link>http://churchey.twoday.net/stories/2910473/</link>
    <description>&lt;b&gt;Welches Zweitstudium?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;

Welches Zweitstudium soll ich im Sommersemester beginnen?
&lt;form method=&quot;post&quot; action=&quot;http://churchey.twoday.net/polls/5117/&quot;&gt;&lt;input type=&quot;hidden&quot; value=&quot;0d25a55674f079d0cb13b05ec0f611d3&quot; name=&quot;secretKey&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;2&quot; cellpadding=&quot;2&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;32617&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Soziologie&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;32618&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;td&gt;Volkswirtschaftslehre (auf der Hauptuni)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;32621&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Volkskunde&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;input type=&quot;submit&quot; name=&quot;vote&quot; value=&quot;abstimmen&quot; /&gt;   &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://churchey.twoday.net/polls/5117/results&quot;&gt;Resultate&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
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